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Archiv für die "Tipps und Tricks"-Kategorie


Fahren unter (ozon)freiem Himmel

20 Apr

Vor einigen Wochen meldete ein großes Boulevardblatt, dass das Ozonloch über der Arktis derzeit so groß wie noch nie wäre und auch Europa erreichen würde. Ohne Ozonschicht steigt die UV-Belastung stark an, was wiederum zu Sonnenbrand und im schlimmsten Fall auch zu späterem Hautkrebs führen kann. Es heißt nicht umsonst: Die Haut vergisst nie

Mittlerweile soll es sich zwar langsam wieder auffüllen, doch solle man trotzdem Vorsichtsmaßnahmen, z.B. durch die Verwendung von Sonnenschutzmitteln, treffen.

Ich habe reagiert und fahre bei sonnigem Wetter nur noch mit meinem Stetson Aripeka Toyo in Größe L. Gekauft und angepasst bei Hutsalon Henny, einem echten Detmolder Hutsalon mit hoher Kompetenz und hervorragender Bedienung, passt er perfekt und fliegt mir auch bei über 50 km/h nicht vom Kopf.
Die Krempe schützt sowohl Gesicht als auch Hals inklusive Nacken vor zu viel Sonne.

Natürlich schützt ein Helm bei einem Unfall besser als ein Strohhut, andererseits fällt ein heller Strohhut, wie ich finde, deutlich stärker auf als ein Fahrradhelm, was wiederum der Unfallprävention dient. Auch ist die Gefahr von Kopfverletzungen auf einem Liegedreirad sehr viel geringer als auf einem normalen Fahrrad. Zuguterletzt schützt so ein Hut auch sehr gut vor zu starker Blendung.

Ansonsten strebe ich auch an heißen Tagen an, lange Kleidung zu tragen und mich in Ausnahmefällen richtig einzucremen. Hinsichtlich der bei vielen Menschen auftretenden Knieschmerzen bei zu viel Kälte, ist es ohnehin ratsam, zumindest untenrum lange Kleidung zu tragen.

 
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Veröffentlicht von Bernd Schwabedissen in Gesundheit, Liegetrikes, Tipps und Tricks

 

Schnellere Regeneration durch Protein-Shakes?

06 Apr

Dieser Artikel beschäftigt sich mit so genannten Protein-Shakes. Beim Stöbern in einem Liegetrike-Forum stieß ich neulich auf dieses Thema der Protein-Shakes oder des Eiweißpulvers, das neben der Optimierung des Muskelaufbaus auch eine schnellere Regeneration ermöglichen soll.

Neugierig geworden habe ich mich etwas mit diesem Thema beschäftigt und mir probehalber mal eine Packung Protein 90 Shake von Champ Sportsline gekauft.

Da nachgewiesen wurde, dass zuviel Eiweiss schädlich sein kann, belasse ich es bei einer Portion pro Tag direkt nach meiner Liegetrike-Hinfahrt zur Arbeit nach Detmold. Der Geschmack ist gut und der Shake bewirkt ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl. Der Shake lässt sich leicht in einer normalen Fahrrad-Trinkflasche zubereiten, ohne zu verklumpen.

Mir ist wichtig, dass die Muskeln immer genügend Proteine haben, frei nach dem Motto: Lieber manchmal etwas zu viel als zu wenig. Wichtig bei erhöhter Eiweißzufuhr ist aber wohl, dass man immer ausreichend viel Flüssigkeit zu sich nimmt, um die Nieren nicht zu schädigen.

Fahrradwoche Nr. 1 in 2011 – ein Selbstversuch: 165 km in 5 Tagen (33 km pro Tag)

Vom 4. bis zum 8. April fand mein Selbstversuch statt, wo ich an jedem Tag mit dem Rad zur Arbeit nach Detmold und zurück fuhr. Morgens nach der Ankunft gab es einen Protein-Shake. An den ersten zwei Tagen verspeiste ich zusätzlich zum Shake noch je einen Protein-Riegel nach der Rückfahrt.

Persönliche Eindrücke:

  • nach 99 km in den ersten drei Tagen fühlte ich mich immer noch recht fit.
  • am vierten Tag war ich unentschlossen, wieder mit dem Rad zu fahren, tat es aber trotzdem und verfehlte eine neue Liegetrike-Bestzeit nur knapp.
  • den Oerlinghauser Berg am Ende der Rückfahrt habe ich selten so leicht erklommen wie am vierten Tag.
  • am fünften Tag spürte ich die Oberschenkel zwar stärker als sonst, aber sie schmerzten nicht.
    Außerdem machten sie einen deutlich festeren und strafferen Eindruck.

Fazit:

Keine Knieschmerzen, keine Sehnenschmerzen, dafür ein neuer persönlicher Geschwindigkeitsrekord, siehe hier. Mich hat dieser Test überzeugt, dass Protein-Shakes wirklich etwas bringen!

 
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Veröffentlicht von Bernd Schwabedissen in Gesundheit, Liegetrikes, Tipps und Tricks

 

Ein Sitzkissen für das Liegetrike

31 Jan

Am vergangenen Freitag war es endlich wieder so weit: Nach achtwöchiger Zwangspause durch den Schnee, den Armbruch meiner Frau und meiner Grippe mit anschließender Nasennebenhöhlenentzündung konnte ich endlich wieder eine rund 10 Kilometer lange Liegetrike-Tour machen.

Diesmal ging es hinunter ins malerische Schopketal, wo ich ein ganzes Stück direkt neben dem Menkebach entlangfuhr, ehe es weiter ging Richtung Haus Neuland in Sennestadt. Über den Senner Hellweg und die Holter Straße ging es schließlich zurück nach Oerlinghausen.

Obwohl zu Beginn skeptisch, war ich angenehm überrascht, wie gut ich mit dem Liegetrike auf dem recht guten und ebenen Waldweg vorankam. Bei angepasster Geschwindigkeit gab es zu keiner Zeit Probleme.

Ein Sitzkissen sorgt für zusätzlichen Komfort.

Aufgrund der kalten Jahreszeit und da ich wusste, dass es von ICLETTA eine Schaumeinlage für den Netzsitz gibt, wurde ich erfinderisch und habe statt der Einlage ein kleines 40×40-Kissen genommen. Ich habe es zwischen Netz und Gurte gestopft und finde es überaus bequem und praktisch. Bequem, weil man weicher sitzt, praktisch, weil es etwas aber nicht zu viel wärmt und weil es vor Zugluft, Spritzwasser und andere Verschmutzungen schützt. Selbstverständlich dürfte die Schaumeinlage bei Regenwetter besser geeignet sein, weil sie schneller trocknen wird. Für trockene, kühle Tage kann ich die Verwendung eines Kissens aber sehr empfehlen.

8. März 2011: Mittlerweile habe ich noch zwei weitere 40×40-Webpelzissen an der Rückenlehne angebracht. Wärmt hervorragend und sieht zudem auch noch sehr gut aus!

 
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Veröffentlicht von Bernd Schwabedissen in Auf drei Rädern, Liegetrikes, Tipps und Tricks

 

Liegetrike-Schutzbleche

03 Sep

Seit ich mein Liegetrike habe, bin ich schon einige Male durch Regen bzw. auf nasser Straße gefahren. Bislang habe ich auf Schutzbleche verzichtet. Jetzt habe mir aber eines für hinten bestellt.

Solange man nur auf Straßen unterwegs ist und Dreckpfützen ausweichen kann, stört das Fehlen von Schutzblechen nicht sehr. Trifft man doch einmal eine Dreckpfütze mit einem der vorderen Räder, kann man Glück haben und wird je nach Windrichtung nicht getroffen. Fährt man dagegen mit dem Hinterrad durch eine Dreckpfütze, hat man den Dreck gleich auf dem Helm, auf der Jacke und an der Rückseite des Sitzes.
Bei einem Mesh-Sitz geht der Dreck sogar sehr gut bis zur Jackenrückseite durch und bildet dort einen imposanten, aber weitgehend nutzlosen senkrechten Streifen.

Im Falle meines ICE Sprint kostet das hintere Schutzblech weniger als die Hälfte dessen, was man für eines der vorderen Schutzbleche bezahlt.

 
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Veröffentlicht von Bernd Schwabedissen in Liegetrikes, Tipps und Tricks

 

Der richtige Abstand zum Tretausleger

03 Sep

In den letzten Tagen habe ich schmerzlich am eigenen Leib erfahren müssen, wie wichtig der richtige Abstand des Tretauslegers zu den Füßen ist.

Ich war so unvorsichtig, den Sitz des Liegetrikes von der vertikalsten in die horizontalste Position zu verstellen, OHNE dabei den Abstand der Füße zum Tretausleger zu überprüfen. Bin ich zuvor schon einmal 40 km am Stück ohne jede Schmerzen gefahren, bekam ich nach je zwei Touren von 16,5 km sehr starke Schmerzen in einer Oberschenkelsehne oberhalb der rechten Kniekehle.

Zuerst konnte ich mir darauf keinen Reim machen und glaubte, berghoch in zu schweren Gängen zu stark und mit zu geringer Trittfrequenz getreten zu haben, was sicherlich auch geringfügig mit einfloss. Doch nachdem ich den Sitz wieder auf die Ursprungsposition gestellt hatte, konnte ich wieder problem- und schmerzfrei fahren. Auch nach dem Fahren bekam ich keine Schmerzen mehr.

Grund: Durch die Sitzverstellung hatte sich der Abstand zum Tretausleger signifikant vergrößert. Außerdem bin ich mit der betroffenen Sehne immer an die vordere Sitzstange gestoßen bzw. habe sie dagegen gedrückt und dabei eventuell gequetscht.

Hier einige Empfehlungen, insbesondere für Liegerad-Neulinge auf den ersten 1000 Kilmetern:

  • berghoch generell NIE in zu schweren Gängen fahren, da die Knie durch zu hohen Druck (den man durch Hineinpressen in den Sitz mühelos aufbauen kann) geschädigt werden können.
  • mit einer hohen Trittfrequenz (mindestens 60 UPM, besser 80-90 UPM) fahren, weil das die Knie entlastet.
  • auf Geschwindigkeitsrekorde auf den ersten 1000 km verzichten, da die verwendete Muskulatur noch nicht ausreichend aufgebaut ist.

Ob man mit niedriger Trittfrequenz in schweren Gängen fährt oder mit hoher Trittfrequenz in leichten Gängen, hat auf die Geschwindigkeit übrigens keinen Einfluss. Auf ebener Strecke oder bergrunter kann man natürlich in schwerere Gänge schalten, wenn man durch eine höhere Geschwindigkeit eine hohe Trittfrequenz halten kann.

Es heißt, Knieschmerzen treten vorne auf, wenn der Tretausleger zu dicht dran ist. Knieschmerzen treten dagegen hinten auf, wenn er zu weit weg ist. Zumindest Letzteres kann ich bestätigen, auch wenn es bei mir eine Oberschenkelsehne war.

 
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Veröffentlicht von Bernd Schwabedissen in Liegetrikes, Tipps und Tricks

 

Über Pedale und Pedalieren

31 Aug

Ich habe gestern Abend noch eine kleine Tour bei Nässe unternommen. Bei hohem Tempo auf einer Gefällstrecke rutschte ich mit dem rechten Fuß plötzlich von der Pedale und hatte kurzzeitig Bodenkontakt. Zum Glück ist nichts passiert. Gerät der Fuß oder das Bein jedoch unter den Rahmen und verhakt sich dort, kann es zu schlimmsten Verletzungen kommen!

Was kann man machen, damit sich so etwas nicht wiederholt?

Ich persönlich werde es erst mal mit besonderer Vorsicht probieren, da ich nicht jedesmal ein extra Paar Schuhe nur für das Radfahren mitnehmen will. Wen das nicht stört, ist mit speziellen Pedalen sicher gut beraten. Hier finden Sie mehr Informationen über solche Pedale.

Verzichtet man auf spezielle Pedale, sollte man meiner Meinung nach grundsätzlich nie die Füße gegen die Pedalen drücken. Will man ein Abrutschen in dieser Position verhindern, muss man sie schon fest dagegen pressen, was wenig sinnvoll ist und auch nicht wirklich Spaß macht. Besser ist es, die Fußspitzen mit der Sohle AUF die Pedale zu legen. Dafür benötigt man keinen Druck, die Beine werden entlastet und die Füße können nicht mehr nach unten rutschen. Dafür fühlt es sich allerdings so an, als würde man die ganze Zeit auf Zehenspitzen stehen. Sicher auch etwas, woran sich die entsprechenden Muskeln erst gewöhnen müssen.

 
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Veröffentlicht von Bernd Schwabedissen in Liegetrikes, Tipps und Tricks

 

Tricks gegen den inneren Schweinehund

10 Aug

Im Artikel Warum Radfahren Sinn macht vertrete ich die Meinung, dass viele Menschen körperliche Bewegung scheuen, weil sie ihren inneren Schweinehund nicht überwinden können.

Was kann man gegen den inneren Schweinehund tun?

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass selbst erbrachte Leistungen in Form von Trainingserfolgen oder
-fortschritten skalierbar, also messbar sein müssen. Sind sie es, kann man vergleichen und beurteilen, ob das Training sinnvoll ist oder nicht. Vor allem kann man sich Ziele setzen. Hier ein paar Beispiele:

  • eine Strecke innerhalb einer bestimmten Zeit fahren
  • eine bestimmte Durchschnittsgeschwindigkeit zu erreichen
  • einen Berg hochzufahren ohne Absteigen zu müssen
  • eine Strecke bestimmter Länge ohne Pause zu absolvieren
  • eine Gewichtsreduktion auf ein Wunschgewicht

Setzt man sich solche Ziele und verwendet man zur Messbarkeit einen Fahrrad-Computer, kann man sogar schon während der Fahrt überprüfen, ob und wie das Ziel erreicht wird. So erreicht das geistig nicht unbedingt anspruchsvolle Radfahren ein höheres Niveau.

Ich verwende für mein Zweirad den recht einfachen Fahrrad-Computer BC 1200 von Sigma. Er zeigt mir die Uhrzeit an, die aktuelle Geschwindigkeit, den Tageskilometerstand, die Fahrzeit, die Durchschnittsgeschwindigkeit, die höchste erreichte Geschwindigkeit und die Gesamtkilometerzahl. Dazu hat er noch einen Teilstreckenzähler und eine Stoppuhr, was ich aber beides nicht benutze. Damit lässt sich schon einiges rechnen… Er ist zuverlässig, wasserdicht und lässt sich sehr leicht aufstecken. Größter Nachteil ist, dass er an Ampeln oder bei Pausen immer ein paar Sekunden braucht, um die Geschwindigkeit auf 0 zu setzen. Mal braucht er dafür mehr Zeit, mal weniger. Folge: die Uhr läuft noch ein wenig weiter, obwohl man schon steht. Will man also eine Strecke innerhalb einer bestimmten Zeit fahren, beeinträchtigt das die Genauigkeit der Messung doch sehr.

Skalierbarkeit ist also wichtig. Daher sollte man z.B. auch bei einer geplanten Gewichtsreduktion oft den Gang zur Waage antreten, meiner Meinung nach täglich zu einer bestimmten Uhrzeit, am besten morgens auf nüchternem Magen. Das kann z.B. dazu führen, dass man am jeweiligen Vorabend auf zu üppiges Essen verzichtet, um am nächsten Morgen ein gutes Ergebnis zu erzielen. Das erhöht die Chance auf einen Erfolg ungemein, da spätes Essen eher ansetzt. Ich spreche aus Erfahrung, da ich das im Rahmen eines mehrmonatigen Trainingsprogamm mit der Wii und dem Programm Wii Fit inkl. Balance Board auch so gemacht habe. Dabei habe ich über 13 kg in ca. 3 Monaten verloren, allerdings auch durch eine radikale Ernährungsumstellung.

Natürlich gibt es auch psychologische Tricks, die man anwenden kann, z.B. wenn es einen hohen Berg hochgeht. Wenn man sich vor seinem inneren Auge vorstellt, man sei Sylvester Stallone in Rocky IV, wie er gerade einen schneebedeckten Berg im eisig kalten Sibirien mit Erfolg erklettert, motiviert das mehr als die Vorstellung, man sei Lieschen Müller, der nach fünf erklommenen Treppenstufen die Puste ausgeht…

Schließlich ist eine positive Denkweise und ein bisschen Vertrauen in sich selbst auch noch sehr wichtig,
um sich aufzuraffen, etwas zu tun. (Berechtigte) Ängste sollte man nicht ignorieren, aber man darf sich von seinen Ängsten auch keinesfalls das Leben bestimmen oder gar kaputtmachen lassen.

 
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Veröffentlicht von Bernd Schwabedissen in Radfahren allgemein, Tipps und Tricks

 

Der richtige Reifenluftdruck

05 Aug

Am Freitag, den 30. Juli 2010, dem Ende meiner Fahrradwoche, habe ich mein Zweirad in die Oerlinghauser Fahrradwerkstatt gebracht. Dadurch, dass mir schaltungsbedingt zweimal die Kette steckengeblieben war, hatte sich im Innern des Tretlagers etwas gelockert. Dazu mussten die Bremsklötze vorne und hinten sowie die Birne des Vorderlichtes ausgetauscht werden. Auch der aufgrund eines gewissen Spiels quietschende Lenker wurde wieder festgezogen.

Der Meister hat dann auch die bereits ziemlich straff aufgepumpten Reifen weiter auf 4 bar aufgepumpt, was sich gleich am nächsten Tag stark bemerkbar machte: Ich bin die Strecke nach Detmold in für meine Verhältnisse sensationellen 34:52 Minuten gefahren (27,64 km/h) und habe damit meinen bisherigen Bestwert um gute 3 Minuten getoppt! Insgesamt habe ich 1:21:56 Stunden bei 23,56 km/h benötigt. Den Rückweg mit der finalen Steigung kurz vor Oerlinghausen habe ich aber auch mit 4 bar nicht unter 45 Minuten geschafft.

Nachtrag: Einen Tag später fuhr ich eine leicht abgewandelte Strecke über die Oerlinghauser Straße – Plantagenweg anstelle der Albert-Schweitzer-Straße – Birkendamm. Hinweg: 35:36 Minuten, Rückweg: 42:26 Minuten. Gesamtfahrzeit: 1:18:02 bei 24,20 km/h. Das reicht mir in diesem Jahr dann aber auch an persönlichen Zweiradbestzeiten…

Fazit: Es ist schon erstaunlich, wie wichtig diese eine Komponente für das Gesamtergebnis sein kann.

 
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Veröffentlicht von Bernd Schwabedissen in Tipps und Tricks