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Archiv für die "Radfahren allgemein"-Kategorie


Fußgänger mit blockiertem Gehörsinn

04 Jul

Immer wieder ärgere ich mich über Fußgänger, die auf gemeinsamen Fuß- und Radwegen in die gleiche Richtung wollen wie ich, mich infolgedessen nicht sehen und auf mein Klingeln nicht reagieren…

Das Problem ist, dass sich vor allem viele junge Menschen von oftmals viel zu lauter Musik berieseln lassen und damit ihren Gehörsinn für Außengeräusche blockieren.

Bereits zu Beginn meiner Lippe-Tour 2011 wäre ich zwischen Oerlinghausen und Stukenbrock beinahe in einen weiblichen Teenager gefahren, der gerade aus dem Bus stieg und der auf mein energisches Klingeln nicht reagiert hat. Zu seiner eigenen Sicherheit sollte er sich beim Aussteigen wenigstens einmal kurz umgucken, bevor er quer über den auch für Radfahrer freigegebenen Weg geht…

Ein weiterer Fall: Vorigen Freitag fuhr ich einen gemeinsamen Fuß- und Radweg in Helpup hoch. Ein durch Abbremsen bedingter Geschwindigkeitsverlust bergauf ist immer ärgerlich, da man zusätzliche Energie aufbringen muss, um das vorige Geschwindigkeitsniveau wieder zu erreichen. Daher habe ich mich sehr geärgert, dass vor mir wieder ein weiblicher Teenager auftauchte, der auf mein Klingeln nicht reagierte und zudem noch mitten (!) auf dem Weg ging. Wenn sich ein Fußgänger schon dazu entschließt, Musik zu hören, durch die er ein Klingeln oder Hupen nicht mehr hört, sollte er zumindest auf der linken oder rechten Seite gehen. Mitten auf dem Weg zu gehen, ist im höchsten Maße gefährlich und rücksichtslos. Beide Teenager haben sich sehr erschreckt, zeigten sich aber auch einsichtig und haben sich entschuldigt.

Tipps für Radfahrer im Umgang mit Fußgängern allgemein:

  • Bloß nicht damit rechnen, gehört zu werden!
  • Bei Teenagern zwangsläufig mit Ignoranz durch Musikgenuss rechnen!

Tipps für Radfahrer im Umgang mit Fußgängern, die für ihre Umwelt taub sind:

  • Bei Konflikten ruhig, besonnen und konstruktiv bleiben!
  • Unbedingt auf die Gefährlichkeit hinweisen!

Natürlich gibt es auch viele Radfahrer, die über Kopfhörer oder Ohrstöpsel Musik hören, obwohl das für Diese sogar verboten ist. Allerdings kommt es deutlich seltener vor, dass ich mich über reaktionslose Radfahrer ärgern muss, auch wenn ich die meisten Zweiradfahrer irgendwann überhole. Ich persönlich wäre für ein generelles Verbot, also auch für Fußgänger, die am Verkehr teilnehmen.

Ich fahre selbst oft mit Musik, aber aus einer Lautsprecher-Tasche, deren Lautsprecher nicht allzu laut wird.

 
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Veröffentlicht von Bernd Schwabedissen in Gesellschaftskritik, Liegetrikes, Radfahren allgemein

 

Radfahren im Sonnenmonat April 2011

29 Apr

Laut dem Deutschen Wetterdienst war der April 2011 der zweitwärmste seit dem Jahr 1881, dem Beginn der regelmäßigen Aufzeichnungen. Nur 2009 war es im April noch etwas wärmer.

Ich habe das schöne Wetter ausgenutzt und bin an 16 von 19 Arbeitstagen mit dem Rad zur Arbeit gefahren, siehe hier. Geholfen hat dabei sicher auch die Verwendung von Protein-Shakes, siehe hier, und natürlich die 14 Fahrten aus den Monaten Februar und März.

Die zurückgelegte Strecke entspricht etwa 528 km (16 x 33 km), also grob der Strecke Berlin – Wien oder London – Edinburgh oder Fukushima Daiichi – Kyoto (alles Luftlinie).

  • Gespartes Benzingeld (grob): 50 Euro
  • Verbrannte Kalorien (grob): 23.040 (16 x 1440 Kcal)
  • Verlorenes Fett (sehr grob): 3 kg

Warum nur unterziehen sich jährlich 250.000 Menschen in Deutschland einer teuren und risikobehafteten Liposuktion, obwohl sie ihr Fett auch durch einen regelmäßigen Sport wie Radfahren wegbekämen und dabei auch noch Muskelmasse aufbauen könnten? Es ist bei vielen Menschen einfach eine Mischung aus Trägheit, Bequemlichkeit und Ungeduld…

Ich finde, wer etwas erreichen will, sollte auch etwas dafür tun.

http://www.typo3-lippe.de/wordpress/2011/04/06/schnellere-regeneration-durch-protein-shakes/
 
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Veröffentlicht von Bernd Schwabedissen in Gesundheit, Liegetrikes, Radfahren allgemein

 

Ein Fahrrad-Computer für das Liegetrike

11 Sep

Am 3. September 2010 habe ich den Fahrrad-Computer BC 1609 der Firma Sigma an mein ICE Sprint angebaut. Einen Tag später folgte noch das optionale Zubehör für die Trittfrequenzmessung.

Zeit, ein kleines Resümee zu ziehen:

Im Vergleich zum BC 1200, der auf meinem Zweirad zum Einsatz kommt, bietet dieser Fahrrad-Computer einige nennenswerte Vorteile:

  • man muss ihn bei Beginn der Fahrt nicht extra anschalten
  • stoppt man das Rad, stoppt auch sofort die Fahrzeit
  • die Angabe der Geschwindigkeit ist mit 0,1-Schritten genauer (0,5-Schritte beim BC 1200)

Durch die zum Liegetrike mitbestellten Computer- und Sensorhalter war der Anbau kein Problem. Auch die Verlegung beider Kabel war einfach. Der Computer befindet sich direkt auf dem Rahmen zwischen meinen Knien und ist für meine schlechten Augen gerade noch gut ablesbar.

Bei dieser Art des Anbaus ist eine Bedienung des Computers während der Fahrt zwar möglich, aber nicht unbedingt empfehlenswert. Man muss mit einer Hand lenken und mit dem Arm der anderen Hand in die Mitte des Liegetrikes, um den Computer zu bedienen. Dadurch ändert sich der Schwerpunkt, was ein Geradeausfahren deutlich erschwert. Ein Weitertreten sollte man währenddessen lassen. Auch ist man natürlich abgelenkt. Wenn ein Weiterfahren unbedingt sein muss, NUR auf gerader Strecke und ohne jeden Gegenverkehr! Besser ist es, einfach kurz anzuhalten.

Die Geschwindigkeitsanzeige, die Fahrzeitanzeige und besonders die Anzeige der Trittfrequenz benutze ich während der Fahrt am häufigsten. Da die Trittfrequenz beim Liegetrikefahren 60 UPM nicht unterschreiten sollte, ist das vor allem zu Beginn eine enorme Hilfe.

Weitere Informationen zum BC 1609 von SIGMA finden Sie hier.

 
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Veröffentlicht von Bernd Schwabedissen in Liegetrikes, Radfahren allgemein

 

Fahrradversicherung

24 Aug

Generell lohnt es sich immer, sein Rad gegen Diebstahl zu versichern. Selbst wenn der Versicherungsfall nie eintritt, ist man von der latenten Verlustangst, etwas Wertvolles verlieren zu können, weitestgehend befreit.

Es gibt zwei Möglichkeiten, sein Rad zu versichern:

  • über eine spezielle Fahrradversicherung
  • über die Hausratversicherung

Spezielle Fahrradversicherungen sind relativ teuer. Mit 10% des Kaufpreises muss man fast immer rechnen.
Bei einem 3000 € teuren Liegetrike wären das stolze 300 € im Jahr. Auch wenn diese Versicherungen oft mehr abdecken als nur den Verlust bei Diebstahl, ist mir das persönlich viel zu teuer.

Man kann sein Fahrrad aber auch verhältnismäßig günstig über die Hausratversicherung mitversichern.
Bei Diebstahl erstattet werden maximal 5% der Deckungssumme. Bei 25000 € Deckungssumme wären das z.B. 1250 €. Es ist zwar an vielen Stellen zu lesen, sehr teure Fahrräder sollte man nicht über die Hausratversicherung, sondern über eine spezielle Fahrradversicherung versichern, doch hat man dann eben auch im günstigsten Fall (kein Diebstahl, kein Vandalismus, keine Beschädigungen durch Stürze, keine hohen Reparaturkosten) immer die hohen Versicherungskosten als feste jährliche Konstante.

Ich habe mein Liegetrike über meine Hausratversicherung mitversichert, die ich bei der HUK-Coburg habe.
Da nur maximal 5% der Deckungssumme erstattet werden, habe ich sie entsprechend erhöhen lassen.
Es besteht dort übrigens ein 24-Stunden-Schutz, das Rad muss aber stets abgeschlossen werden, auch wenn es in einem öffentlich zugänglichen Keller oder Treppenhaus abgestellt wird. Das Rad muss nicht an einen festen Gegenstand angeschlossen werden, ein einfaches Abschließen reicht. Auch welches Schloss man verwendet, ist egal. Für die Fahrradversicherung innerhalb der Hausratversicherung bezahle ich knapp 50 € im Jahr, also rund ein Sechstel von dem, was ich für eine spezielle Fahrradversicherung bezahlen würde.
Zwar wird der Wertverlust berücksichtigt, das heißt, man würde nach ein paar Jahren nicht mehr den vollen Kaufpreis erstattet bekommen, doch ist das ja durchaus nachvollziebar und vertretbar.

 
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Veröffentlicht von Bernd Schwabedissen in Liegetrikes, Radfahren allgemein

 

Mit dem Rad zur Arbeit 2010

23 Aug

Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Initiative von ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V.) und AOK (Allgemeine Ortskrankenkasse), die zu einem gesünderen Lebensstil durch mehr Bewegung und zu mehr Umweltbewusstsein im Hinblick auf CO2 anregen soll. Als Belohnung winken hochwertige Preise rund um das Thema Radfahren, die in einem Gewinnspiel verlost werden. Die Webseite zu dieser Initiative finden Sie hier.

Ich persönlich habe heute meine 20. Radfahrt hinter mich gebracht und hoffe nun auf einen schönen Preis…
In meinem Fall ergibt das bei rund 33 km täglich eine Gesamtstrecke von 660 km in den letzten rund sechs Wochen (12. Juli – 23. August), was in etwa der Strecke Bielefeld – Paris entspricht.

 
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Veröffentlicht von Bernd Schwabedissen in Radfahren allgemein

 

Tricks gegen den inneren Schweinehund

10 Aug

Im Artikel Warum Radfahren Sinn macht vertrete ich die Meinung, dass viele Menschen körperliche Bewegung scheuen, weil sie ihren inneren Schweinehund nicht überwinden können.

Was kann man gegen den inneren Schweinehund tun?

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass selbst erbrachte Leistungen in Form von Trainingserfolgen oder
-fortschritten skalierbar, also messbar sein müssen. Sind sie es, kann man vergleichen und beurteilen, ob das Training sinnvoll ist oder nicht. Vor allem kann man sich Ziele setzen. Hier ein paar Beispiele:

  • eine Strecke innerhalb einer bestimmten Zeit fahren
  • eine bestimmte Durchschnittsgeschwindigkeit zu erreichen
  • einen Berg hochzufahren ohne Absteigen zu müssen
  • eine Strecke bestimmter Länge ohne Pause zu absolvieren
  • eine Gewichtsreduktion auf ein Wunschgewicht

Setzt man sich solche Ziele und verwendet man zur Messbarkeit einen Fahrrad-Computer, kann man sogar schon während der Fahrt überprüfen, ob und wie das Ziel erreicht wird. So erreicht das geistig nicht unbedingt anspruchsvolle Radfahren ein höheres Niveau.

Ich verwende für mein Zweirad den recht einfachen Fahrrad-Computer BC 1200 von Sigma. Er zeigt mir die Uhrzeit an, die aktuelle Geschwindigkeit, den Tageskilometerstand, die Fahrzeit, die Durchschnittsgeschwindigkeit, die höchste erreichte Geschwindigkeit und die Gesamtkilometerzahl. Dazu hat er noch einen Teilstreckenzähler und eine Stoppuhr, was ich aber beides nicht benutze. Damit lässt sich schon einiges rechnen… Er ist zuverlässig, wasserdicht und lässt sich sehr leicht aufstecken. Größter Nachteil ist, dass er an Ampeln oder bei Pausen immer ein paar Sekunden braucht, um die Geschwindigkeit auf 0 zu setzen. Mal braucht er dafür mehr Zeit, mal weniger. Folge: die Uhr läuft noch ein wenig weiter, obwohl man schon steht. Will man also eine Strecke innerhalb einer bestimmten Zeit fahren, beeinträchtigt das die Genauigkeit der Messung doch sehr.

Skalierbarkeit ist also wichtig. Daher sollte man z.B. auch bei einer geplanten Gewichtsreduktion oft den Gang zur Waage antreten, meiner Meinung nach täglich zu einer bestimmten Uhrzeit, am besten morgens auf nüchternem Magen. Das kann z.B. dazu führen, dass man am jeweiligen Vorabend auf zu üppiges Essen verzichtet, um am nächsten Morgen ein gutes Ergebnis zu erzielen. Das erhöht die Chance auf einen Erfolg ungemein, da spätes Essen eher ansetzt. Ich spreche aus Erfahrung, da ich das im Rahmen eines mehrmonatigen Trainingsprogamm mit der Wii und dem Programm Wii Fit inkl. Balance Board auch so gemacht habe. Dabei habe ich über 13 kg in ca. 3 Monaten verloren, allerdings auch durch eine radikale Ernährungsumstellung.

Natürlich gibt es auch psychologische Tricks, die man anwenden kann, z.B. wenn es einen hohen Berg hochgeht. Wenn man sich vor seinem inneren Auge vorstellt, man sei Sylvester Stallone in Rocky IV, wie er gerade einen schneebedeckten Berg im eisig kalten Sibirien mit Erfolg erklettert, motiviert das mehr als die Vorstellung, man sei Lieschen Müller, der nach fünf erklommenen Treppenstufen die Puste ausgeht…

Schließlich ist eine positive Denkweise und ein bisschen Vertrauen in sich selbst auch noch sehr wichtig,
um sich aufzuraffen, etwas zu tun. (Berechtigte) Ängste sollte man nicht ignorieren, aber man darf sich von seinen Ängsten auch keinesfalls das Leben bestimmen oder gar kaputtmachen lassen.

 
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Veröffentlicht von Bernd Schwabedissen in Radfahren allgemein, Tipps und Tricks

 

Warum Radfahren Sinn macht

09 Aug

Radfahren ist bekanntermaßen gesund – für Sie selbst, aber auch für andere sowie für Umwelt und Klima!
Ich möchte jetzt gar nicht im Detail wiedergeben, warum. Da gibt es Betreiber anderer Webseiten, die das schon zur Genüge tun. Schauen Sie sich z.B. mal diese Seite an: http://www.gesund-durch-radfahren.de/

Hier ein paar Gründe, warum ich mit dem Rad zur Arbeit fahre:

  • weniger Stress durch weniger rote Ampeln und keinerlei Staus
  • mehr Ruhe und mehr Gelassenheit aufgrund innerer Ausgeglichenheit
  • gesunder Ausgleich zu meiner bewegungsarmen Schreibtischarbeit
  • bessere Figur dank Muskelaufbau und Fettverlust
  • stagnierendes oder sogar fallendes Körpergewicht trotz üppigen Essens
  • Steigerung der Ausdauer und Kräftigung der Beinmuskulatur
  • Vorbeugung verschiedener Krankheiten
  • um auch im Alter vital und beweglich zu bleiben
  • für das gute Gefühl, einen persönlichen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten

Das sind die Hauptgründe. Natürlich gibt es aber noch andere Gründe: Ich spare zwar lediglich rund 10 € pro Woche, da wir mit Autogas fahren, aber es läppert sich trotzdem. Außerdem kommt man als Radfahrer hin und wieder auch mit anderen Menschen ins Gespräch und kann so seinen Bekannten- oder Freundeskreis erweitern. Im Auto hingegen ist man viel stärker isoliert. Nicht zuletzt sind es aber auch die anerkennenden und bewundernden Äußerungen weniger sportlicher Kolleginnen und Kollegen, über die ich mich freue.

Natürlich gibt es auch Nachteile: Ich muss eine zweite Garnitur Wäsche mitnehmen und mich nach den Fahrten frischmachen und umziehen. Regen wäre normalerweise ein weiterer Nachteil. Da ich mich jedoch so oder so umziehe, ist Regen eher eine angenehme Erfrischung, gerade im Sommer.

Wenn Fahradfahren so viele Vorteile hat, warum fahren dann immer noch so viele Menschen lieber mit dem Auto zur Arbeit? Vielleicht ist der Weg tatsächlich zu weit, vielleicht ist auch die Arbeit selbst schon körperlich anstrengend genug. In vielen Fällen dürfte es aber eher individuelle Schwäche bzw. der innere Schweinehund sein:

  • mangelnde Motivation, etwas am Lebensstil zu ändern
  • mangelnde Motivation zur Bewegung
  • mangelndes Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit
  • mangelnder Ehrgeiz
  • mangelnde Disziplin
  • mangelndes Umwelt- und Klimabewusstsein

Dabei könnte doch alles so schön sein:

  • deutlich geringeres PKW-Aufkommen im Berufsverkehr, dadurch z.B. gesündere Luft, weniger Lärm, weniger Staus, weniger Verkehrstote und schnelleres Vorankommen
  • weniger Kranke bzw. Krankmeldungen, dadurch z.B. deutliche Erhöhung der Behandlungsqualität in Arztpraxen oder des Bruttosozialprodukts
  • höhere Lebenserwartung und mehr Vitalität im Alter, dadurch deutlich höhere Lebensfreude
  • kein Kraftstoffverbrauch, dadurch mehr Geld für andere Dinge

Letztendlich muss jeder für sich selbst entscheiden, was er macht. Vielleicht sollten wir aber schon jetzt und aus freien Stücken anfangen, etwas an unserem Lebensstil zu ändern, damit wir nicht erst durch höhere Umstände wie Klimawandel, Wirtschaftkrise oder zur Neige gehende Energieträger dazu gezwungen werden…

Lesen Sie auch meinen Artikel Tricks gegen den inneren Schweinehund.

 
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Veröffentlicht von Bernd Schwabedissen in Radfahren allgemein