RSS
 

Archiv für die "Philosophie"-Kategorie


Die menschliche Dummheit

06 Okt

Albert Einstein hat einmal gesagt: „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

Wenn ich über das eine oder andere Verhalten vieler Menschen so nachdenke, muss ich ihm leider Recht geben. Beispiele gefällig?

Kneipen und Diskotheken

Viele, vor allem jüngere Menschen, gehen am Wochenende in Kneipen und Diskotheken, um dort Spaß zu haben. Sie nehmen dafür z.B. in Kauf, dass ihr Gehör nachhaltig geschädigt wird oder dass sie verqualmte und sauerstoffarme Luft einatmen, die zu langsameren Denken und Lungenkrebs durch Passivrauchen führen kann. Sie trinken dort völlig überteuerte Getränke, die sie so auch für einen Bruchteil des Geldes im Supermarkt hätten kaufen können. Sie nehmen auch in Kauf, dass sie durch Alkoholkonsum die Kontrolle über sich verlieren könnten und das mit jedem Schluck Alkohol unwiderruflich Gehirnzellen absterben. Im schlimmsten Fall geraten sie an Drogendealer und werden nicht nur alkoholsüchtig und nikotinsüchtig sondern auch drogensüchtig. Unter Alkoholeinfluss fällt es Jugendlichen, die ohnehin leicht beeinflussbar sind, nämlich erst recht schwer, Gut und Böse voneinander zu unterscheiden. Das alles nehmen sie in Kauf, um Spaß zu haben. Spaß dürften aber vor allem die Diskotheken- und Kneipenbesitzer haben, wenn sie am Wochenbeginn ihre Einnahmen zählen.

Moderne Kommunikation

Viele, vor allem jüngere Menschen, verbringen oder besser vergeuden jeden Tag aufs Neue sehr viel Zeit mit dem Tippen von Textnachrichten, statt ihre so genannten Mitmenschen direkt zu treffen. Facebook z.B. macht es möglich, so genannte Freunde auf der ganzen Welt zu haben, auch wenn man diese nie treffen oder ihnen die Hand schütteln wird. Soziales Netzwerk nennt sich das und es führt dazu, dass viele Menschen erst recht vereinsamen, nämlich vor ihrem Bildschirm. So ein soziales Netzwerk wird niemals eine reale Umarmung oder einen Kuss ersetzen können. Auch auf Gestik, Mimik und die Stimme des Gegenübers muss man i.d.R. verzichten. Das wird alles aus reiner Trägheit oder weil es ja alle machen in Kauf genommen. Man sollte sich die Frage stellen, was am Ende überhaupt noch bleibt. Dass auf diese Weise auch noch eine gefährliche Abhängigkeit, z.B. vom Strom und natürlich auch zur technischen Infrastruktur entsteht, sehen viele nicht.

Technische Hilfsmittel

Immer häufiger wird dem modernen Menschen das Denken durch Maschinen abgenommen. Auf diese Weise verlernt er aber wichtige Dinge wie z.B. das Kartenlesen. Auch der Orientierungssinn leidet, wenn man nie selbst gefordert wird, weil man sich immer auf sein Navi verlässt. Ein anderes Beispiel ist das Telefon. Wer merkt sich denn heute noch Telefonnummern, wo sie doch jeder Idiot in das Telefonbuch seines Handys speichern kann? Gerade das Internet und dort speziell Suchdienste wie Google oder Enzyklopädien wie Wikipedia sorgen dafür, dass das menschliche Wissen immer mehr aus dem Gehirn ausgelagert wird. Der Mensch muss immer weniger selbst speichern und ist hochgradig abhängig von der Technik. Ich selbst finde diese Entwicklung sehr bedenklich um nicht zu sagen fatal. Eine Folge könnte sein, dass der Mensch den schnellen Zugriff auf sein eigenes Gedächtnis immer mehr verlernt.

Maßloser Medienkonsum

Ich sehe immer öfter junge Menschen, die ihr Gehirn auf Sparflamme laufen lassen, indem sie sich, z.B. auf dem Schulweg, permanent von ihrer Lieblingsmusik berieseln lassen. Konzentriertes Denken fällt bei lauter Musik nicht leicht, ist aber wohl auch gar nicht gewünscht. Bekommt man bei dem richtigen Radiosender wenigstens noch hin und wieder die Nachrichten und somit ein wenig aktuelles Zeitgeschehen mit, bringt einem der pure Musikgenuss gar nichts. Besonders grotesk ist der Umstand, dass viele die englischsprachigen Texte nicht einmal verstehen. Gerade das Gedächtnis junger Menschen ist noch so aufnahmefähig, dass mir die Tränen ins Gesicht schießen, wenn ich mitansehen oder mitanhören muss, womit es zugemüllt wird.

 
Kommentare deaktiviert

Veröffentlicht von Bernd Schwabedissen in Gesellschaftskritik, Philosophie

 

Money, Money, Money

06 Okt

Früher gingen bekanntermaßen mehr Menschen in die Kirche als heute. Glaubte man früher, durch Liebe und Glauben an Gott, Erfüllung und Glück zu finden, so glauben viele Menschen nun, möglichst viel Geld scheffeln zu müssen, um glücklich zu sein. Statt in die Kirche treibt es heute viele in die Bank oder Sparkasse, den Kathedralen des Kapitalismus…

Nun, in unserer kapitalistisch geprägten Welt wird der Wert eines Menschen daran festgemacht, wieviel Geld er hat. Je mehr desto besser. Bettler, Penner und oft auch auf Hartz-IV-Empfänger sind uninteressant und nicht viel wert in unserer Gesellschaft. Ob diese Menschen im Leben einfach Pech hatten oder ob sie tatsächlich zu träge oder zu dumm sind, sei einmal dahingestellt. Darum soll es in diesem Artikel auch gar nicht gehen.

Vielmehr soll es um die Menschen gehen, die über Geld verfügen und die deshalb hochinteressant sind für unterschiedlichste Gruppen, die dieses Geld wollen. Man darf sich nichts vormachen: Als Mensch wird man nur solange begehrt oder höflich behandelt, wie man Geld hat. Ist man für solche Gruppen eigentlich noch ein Mensch oder ist man nichts weiter als eine beliebig austauschbare Einheit, die Geld produziert?

Im Grunde wollen alle Menschen, die etwas verkaufen oder Dienstleistungen erbringen, exakt dasselbe wie ein Taschendieb oder ein Einbrecher: Unser Geld. Wer bei diesem großen Spiel, nennen wir es ruhig Kapitalismus, mitmacht, wird ständigen Manipulationen, z.B. in Form von Werbung, ausgesetzt. Achtung: Hat man dieses perfide Spiel einmal durchschaut, kann zu nachhaltiger Verbitterung führen. Ein paar Beispiele:

Auf dem Arbeitsweg:

  • halbstündliche Radiowerbung auf WDR 2
  • Werbeplakate und Litfaßsäulen an den Straßen
  • Geschäfte mit Schaufenstern

In der Freizeit:

  • Internet-Werbung
  • Werbefernsehen
  • Videotext-Werbung
  • unseriöse Verkaufssender
  • Werbeanrufe
  • Werbeprospekte im Briefkasten

Das ist die unpersönliche Dauerberieselung, der ich mich, wie viele andere auch, jeden Tag aufs Neue ausgesetzt sehe. Persönliche Erfahrungen machen mich noch viel wütender:

Ein gutes Beispiel sind Bankkauffrauen. Wenn ich sehe, wie sie Kleinkindern zulächeln oder größeren Kindern billige Werbeartikel schenken oder sie über den grünen Klee loben, bekomme ich fast einen Brechreiz. Ich finde diese Heuchelei unerträglich. Solche karrierefixierten Frauen würden selten bis nie selbst Kinder in die Welt setzen und Werbeartikel für Kinder dienen auch nur dazu, einige Jahre später Neukunden zu gewinnen.

Besonders verwerflich ist das Spiel mit leicht beeinflussbaren Kindern und Jugendlichen, die im Idealfall auch noch Gruppenzwängen unterworfen sind. Diese Zielgruppe kann z.B. ab einem gewissen Alter tatsächlich rechtswirksame Handy-Verträge ohne Kostenkontrolle abschließen, die die Eltern im schlimmsten Fall in den Ruin treiben. Mobilfunkbetreibern, die nur am Profit orientiert sind, ist das freilich egal.

Aufgrund von Gruppenzwängen gehen Jugendliche auch oft in Diskotheken, wo sie Gefahr laufen, ihr Gehör zu ruinieren, wo sie verrauchte und sauerstoffarme Luft einatmen, die ihnen das Denken erschwert, wo sie mit Zigaretten, Alkohol und vielleicht sogar Drogen in Kontakt kommen und wo sie neben dem Eintritt auch völlig überteuerte Preise für Getränke bezahlen. Auch Diskothekenbetreibern ist das egal, solange die Kasse stimmt.

Man sollte, wenn man in Versuchung geführt wird, Geld für etwas auszugeben, sich selbst stets fragen:

  • Warum will ich das?
  • Was bringt es mir?
  • Werde ich es wirklich brauchen?

Viele Bedürfnisse werden erst künstlich von der Werbeindustrie geschaffen. Der Mensch lebt seit sehr vielen Generationen auf diesem Planeten. Ich glaube nicht, wenn ich nach draußen auf die Straße oder in eine Einkaufsmeile gehe, dass der Mensch heute glücklicher ist als früher. Oft habe ich den Eindruck, das Gegenteil ist der Fall. Brauche ich ein Navi? Ein Handy? Ein Auto, das für mich einparkt? Nein. Brauche ich so viel Geld, dass ich mir all das kaufen kann, von dem es heißt: Das brauchst Du zum Glücklichsein? Nein. Das habe ich in den 80er Jahren nicht gebraucht, das brauche ich auch heute nicht.

Das, worauf es im Leben wirklich ankommt, kann man mit Geld nicht kaufen: Echte Freundschaft und Liebe, z.B. durch die eigenen, glücklichen Kinder. Das wird vielleicht auch irgendwann die karrierefixierte Bankkauffrau, stellvertretend für alle Frauen, die in ihrer Verblendung auf Karriere und viel Geld aus sind, merken; – nur höchstwahrscheinlich zu spät, sodass sie im Alter im schlimmsten Fall total vereinsamen.

 
Kommentare deaktiviert

Veröffentlicht von Bernd Schwabedissen in Gesellschaftskritik, Philosophie

 

Über Kornblumen und Klatschmohn

31 Mai

Ich kann mich noch an die schönen Spaziergänge mit meinen Eltern durch das sommerliche Altenhagen der späten Siebziger und frühen Achtziger Jahre erinnern. Damals gab es in Altenhagen noch sehr viel mehr Felder mit Hafer, Weizen, Roggen und Gerste als in der heutigen Zeit.

Immer wieder kamen wir auch an Stellen vorbei, an denen wir am Feldrand oder auch einige Meter im Feld Kornblumen und Klatschmohn entdeckten. Die wunderschönen Blüten dieser Pflanzen, stachen in ihrer blauen bzw. roten Farbe unübersehbar aus dem goldgelben Getreidemeer heraus.

Als Kind habe ich manche dieser Blumen einfach gepflückt, um mich auch zuhause an ihnen erfreuen zu können. Dass sie selbst in einer mit Wasser gefüllten Vase viel schneller verblühen als draußen in der Natur, wo sie hingehören, war mir damals nicht wirklich klar.

Mittlerweile bin ich der Ansicht, man sollte diese Pflanzen in ihrer natürlichen Umgebung belassen statt sie aus überwiegend egoistischen Gründen zu pflücken. Ich will diesen wunderschönen visuellen Eindruck auch den mir auf einem Spaziergang nachfolgenden Kindern nicht vorenthalten.

Heute labe ich mich einfach an ihren wunderschönen Farben, vor allem aber an dem Gesamteindruck dieser Komposition vereinzelter Pflanzen vor einem von der Abendsonne golden eingefärbten Meer aus Getreide. Das Zirpen der Grillen dabei immer im Ohr. Kann es denn etwas Schöneres geben?

 
Kommentare deaktiviert

Veröffentlicht von Bernd Schwabedissen in Pflanzenwelt, Philosophie

 

Über Schneckengehäuse und Handys

30 Mrz

Ich habe neulich mal in altem Krempel von mir gekramt, der immer noch im ehemaligen Kohlenkeller meiner Eltern liegt. Dabei habe ich das Gehäuse einer Cypraea, eine Gattung aus der Familie der Kaurischnecken, wiederentdeckt,
das ich mir während einer Schulreise auf Spiekeroog gekauft hatte.
Ich war damals in der 7. Klasse. Es handelt sich wohl um das Gehäuse der sehr bekannten Cypraea nigris.

Aufgrund des starken Glanzes und der Sprenkelung war ich nie ganz sicher, ob ich nicht ein von Menschenhand geschaffenes Porzellan-Imitat in den Händen hielt. Tatsächlich aber zeigt sich Mutter Natur ganz alleine für dieses Kleinod verantwortlich. Dieses Gehäuse lag nun über 20 Jahre lang in diesem kalten, feuchten Keller und ist dennoch so schön wie am ersten Tag…

Der Mensch mag vieles künstlich erschaffen können, aber an das, was die Natur zu erschaffen imstande ist, wird der Mensch wohl nie herankommen. Nehmen wir als Beispiel ein Handy: Ich besitze selbst eins
(B2100 von Samsung), halte ich mir aber dennoch lieber das kühle, glatte und rauschende Gehäuse einer Cypraea nigris ans Ohr als so ein strahlendes, unförmiges Ding…

Seien wir mal ehrlich: Angehörige meiner Generation sind noch ohne Handy aufgewachsen. Hat uns irgendetwas gefehlt? – nein. Wollten oder mussten wir telefonieren, haben wir eine Telefonzelle gesucht oder mehrmals an der Drehscheibe des eigenen Telefons gedreht bis die Leitung stand. Irgendwann gab es Tastentelefone. Dadurch sparte man etwas Zeit. Fehlt uns heute irgendetwas? – ja: Ruhe und Erholung.

  • auf der Straße, im Bus oder der Straßenbahn beinahe rund um die Uhr Geklingel…
  • ständige Erreichbarkeit, auch beim (ehemals erholsamen) Waldspaziergang…
  • Gruppenzwang, weil jeder im Freundeskreis ein Handy hat, man also zum Simsen etc. gezwungen wird…

Natürlich verursacht so ein Handy nicht nur (teilweise sehr hohe) initiale Kosten. Man muss auch einen Vertrag abschließen oder das Handy zumindest von Mal zu Mal mit einem Guthaben aufladen. Da die Technik voranschreitet und Akkus irgendwann kaputtgehen (sollen), gibt es darüber hinaus noch erhebliche Folgekosten. Es ist mit den Handys wohl so wie mit den Zigaretten und dem Alkohol. Die Menschen bezahlen einen Haufen Geld dafür. Die meisten fragen sich aber leider nicht, wofür sie ihr Geld eigentlich ausgeben…

Ich habe in der Sauna noch nie jemanden mit dem Handy telefonieren sehen oder hören. Gott sei Dank!

 
Kommentare deaktiviert

Veröffentlicht von Bernd Schwabedissen in Gesellschaftskritik, Lebensart, Philosophie

 

Die Kunst des richtigen Wartens

26 Aug

Im Laufe eines Lebens kommt es immer mal wieder vor, dass man auf etwas warten muss, z.B. auf die Lieferung eines Liegetrikes… Hier aber erst mal drei Beispiele aus meiner Kindheit:

Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich als Kind einmal auf einen James-Bond-Film gewartet habe. Damals in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts, in der für mich guten, alten Zeit, konnte ich mit dem Warten noch nicht sonderlich gut umgehen. Einige Wochen zuvor lief der James-Bond-Film Goldfinger, der mich sehr begeistert hatte. Nun sollte am Abend zur besten Sendezeit Feuerball folgen. Zu der Zeit gab es noch kein Internet, geschweige denn die Möglichkeit, den Film einfach zu kaufen. Man hätte ihn sich bestenfalls aus einer Videothek ausleihen können. Die letzten sechs Stunden waren dann fast unerträglich, haben aber auch meine Phantasie angeregt und mich zum Nachdenken gebracht. Ich kann mich nicht erinnern, irgendetwas Sinnvolles in dieser Zeit getan zu haben, außer mir anhand der spärlichen Informationen aus der Fernsehzeitung vorzustellen, wie der Film wohl werden würde.

Ähnlich erging es mir auch einmal mit der Serie Didi – Der Untermieter, ursprünglich Die Nervensäge, mit Dieter Hallervorden. Nach meiner ersten Episode, der sehr guten fünften (Der Untermieter), musste ich eine geschlagene Woche auf die sechste (Willis Mutter) warten.

Noch länger war das Warten während der einen oder anderen Sommerpause der Fernsehserie Dallas, z.B. als der totgeglaubte, weil ordentlich verstorbene Bobby Ewing am Ende einer Staffel quicklebendig unter der Dusche stehend von seiner Frau Pamela aufgefunden wird…

Heute muss ich zwangsläufig schmunzeln, wenn ich so darüber nachdenke. Zum Leben gehört auch, dass man nach und nach die Vorzüge einer längeren Wartezeit zu schätzen lernt. In den jeweils neun Monaten, die meine Frau und ich auf unsere Kinder warten mussten, haben wir z.B. trotz der Ungewissheit, ob alles klappen würde, sehr viel Vorfreude entwickelt.

Vorfreude ist die schönste Freude

In diesem Sprichwort steckt sehr viel Wahrheit. Das Warten auf etwas Positives ist immer auch mit Vorfreude verbunden, die man in der Regel auch gerne mit anderen teilt. Des Weiteren erhöht Vorfreude nachweislich den Endorphin-Spiegel, was Glücksgefühle fördert und Stressgefühle vermindert.

Natürlich muss man sich darüber im Klaren sein, dass das, worauf man sich so sehr freut, möglicherweise nicht immer den hohen Erwartungen entsprechen wird. Tiefe Enttäuschung kann die Folge sein. Also: Vorfreude ja, aber dabei auf dem Teppich bleiben!

Ich habe dieses schöne Gefühl der Vorfreude in den letzten 4-5 Wochen immer wieder verspürt, in denen ich jetzt schon auf mein Liegetrike warte. Allerdings habe ich die Zeit nicht nur mit Träumen verbracht.
So habe ich mich währenddessen in das Blog-System WordPress eingearbeitet, um mich weiter mit diesem faszinierenden Thema auseinandersetzen zu können und gleichzeitig, um etwas Sinnvolles für mich und andere zu entwickeln. Herausgekommen ist dieses Blog inklusive aller Artikel.

Höhepunkt aber war das Verfassen einer Kurzgeschichte, in der einer der Protagonisten ein Liegetrike fährt.
Siehe auch den Artikel Eine erste Kurzgeschichte. Allerdings hatte ich schon immer vor, selbst zu schreiben, die Wartezeit auf das Trike bzw. das Trike an sich war im Grunde nur der Auslöser.

 
Kommentare deaktiviert

Veröffentlicht von Bernd Schwabedissen in Liegetrikes, Philosophie