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Archiv für die "Liegetrikes"-Kategorie


Logbuch 2012

08 Jan

Oerlinghausen – Detmold und zurück mit dem Liegetrike

Ziel für 2012 sind mindestens 100 Fahrten oder auf Kilometer umgerechnet ca. 2800. Seit unserem Umzug nach Oerlinghausen-Helpup sind es nur noch rund 14 km pro Strecke.

Januar

  • KW 02: 10.

1 Fahrt

1 Fahrt insgesamt (Liegetrike 1:0 Zweirad)

Dieser Artikel ist mehr für mich selbst zur Kontrolle bestimmt und bietet dem interessierten Leser sicherlich nicht viel an brauchbaren Informationen zum Thema Liegetrike fahren.
Allerdings wird deutlich, dass das Fahren mit so einem Gefährt auch langfristig sehr viel Spaß macht!

* gefahren mit Trekkingbike Bocas Wisconsin SL

 
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Veröffentlicht von Bernd Schwabedissen in Liegetrikes

 

Das neue Jahr ist da

08 Jan

Erst mal allen fleißigen Lesern dieses Blogs ein frohes neues Jahr!

Ein Blick auf meinen Fahrradcomputer verrät: Ich starte in das neue Jahr 2012 mit einem Gesamtkilometerstand von bis dato 5485 Kilometern bei einer Gesamtfahrzeit von 316:52 Stunden. 3572 Kilometer sind es auf dem Zweirad. Es wird sich zeigen, ob ich mein Minimalziel von 2000 Kilometern auch in diesem Jahr schaffe… Ich hoffe nur, dass die Regentage bald vorbei sind, da sie ein vernünftiges Fahren derzeit verhindern.

 
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Veröffentlicht von Bernd Schwabedissen in Liegetrikes

 

Logbuch 2011

19 Nov

Oerlinghausen – Detmold und zurück mit dem Liegetrike

Ziel für 2011 waren mindestens 100 Fahrten oder auf Kilometer umgerechnet ca. 3300. Die 100. Fahrt machte ich am 18. November.

Februar

  • KW 05: 02.
  • KW 06: 07.
  • KW 06: 09.
  • KW 07: 14.
  • KW 07: 18.
  • KW 08: 24.

6 Fahrten

März

  • KW 09: 03.
  • KW 10: 07.
  • KW 10: 08.
  • KW 10: 11.
  • KW 11: 15.
  • KW 11: 16. Abbruch in Helpup während der Hinfahrt wegen einer Panne, nicht mitgerechnet
  • KW 11: 18. *
  • KW 12: 22.
  • KW 12: 23.

8 Fahrten

April

  • KW 13: 01. Hin: Zeitfahrt (16,44 km in 37:04 min, bis dato Liegetrike-Bestzeit)
  • KW 14: 04. Hin: Zeitfahrt (16,04 km in 36:41 min, bis dato Zweirad-Bestzeit 2011) *
  • KW 14: 05.
  • KW 14: 06.
  • KW 14: 07. Hin: Zeitfahrt (16,41 km in 37:04 min)
  • KW 14: 08.
  • KW 15: 11.
  • KW 15: 13.
  • KW 15: 14.
  • KW 16: 18.
  • KW 16: 19. Hin: aerobe Fahrt (16,75 km in 53:08 min)
  • KW 16: 20.
  • KW 16: 21. Hin: über Lage (18,80 km in 54:54 min)
  • KW 17: 26.
  • KW 17: 28.
  • KW 17: 29.

16 Fahrten

Mai

  • KW 18: 03.
  • KW 18: 04.
  • KW 18: 05. Hin: aerobe Fahrt (16,75 km in 54:48 min)
  • KW 18: 06. Hin: aerobe Fahrt (16,80 km in 54:29 min)
  • KW 19: 09. Hin: aerobe Fahrt (16,77 km in 53:21 min)
  • KW 19: 10. Zurück: über Leopoldshöhe (31,41 km in 97:15 min)
  • KW 19: 11. Hin: aerobe Fahrt (16,79 km in 52,05 min)
  • KW 19: 12.
  • KW 19: 13.
  • KW 20: 18.
  • KW 20: 19.
  • KW 20: 20. Hin: Zeitfahrt (16,74 km in 41:24 min)
  • KW 21: 23.
  • KW 21. 24. Hin: über Lage (18,86 km in 47:07 min), Zurück: über Leopoldshöhe (32,06 km in 101:12 min)
  • KW 21: 26. Hin: über Lage (21,08 km in 60:25 min)
  • KW 22: 30. Hin: über Lage – Lemgo (29,41 km in 78:24 min) *

16 Fahrten

Juni

  • KW 22: 01. Hin: aerobe Fahrt (17,06 km in 52:55 min)
  • KW 22: 03. Hin: über Lage (19,72 km in 55:23 min)
  • KW 23: 06. Erste Fahrt  mit den neuen Durano-Rennreifen.
  • KW 23: 07. Hin: Zeitfahrt (16,81 km in 35:29 min, bis dato Liegetrike-Bestzeit)

4 Fahrten

Juli

  • KW 26: 01.
  • KW 27: 04. Hin: Zeitfahrt (16,71 km in 40:38 min)
  • KW 27: 05. Zurück: über Lemgo-Leese (ca. 64 km insgesamt, Zeit unbekannt)
  • KW 27: 07. Hin: aerobe Fahrt (16,94 km in 57:21 min)
  • KW 28: 11.
  • KW 28: 12.
  • KW 29: 18.
  • KW 29: 19. Hin: über Lage (20,11 km in 60:03 min)
  • KW 29: 20.
  • KW 29: 21.
  • KW 30: 25. Zurück: über Lage-Heiden (insgesamt: 38,39 km in 120:27 min)
  • KW 30: 27. Hin: über Lage-Heiden (19,83 km in 58:30 min)
  • KW 30: 28. Hin: über Lage (19,55 km in 52:31 min)
  • KW 30: 29.

14 Fahrten

August

  • KW 31: 05. Zurück: über Lage-Billinghausen (insgesamt: 40,47 km in 153:32 min)
  • KW 32: 10. Hin: Zeitfahrt (16,77 km in 34:51 min, bis dato Liegetrike-Bestzeit)
  • KW 32: 11.
  • KW 32: 12. Hin: riskantes Quasi-Rennen mit Zweiradfahrer
  • KW 33: 15.
  • KW 33: 16. Hin: Quasi-Rennen mit Velomobilfahrer (16,53 km in 38:11 min). Zurück: über Detmold-Hiddesen (20,06 km in 71:29 min, ab Lage-Stapelage Quasi-Rennen mit Rennradfahrern)
  • KW 33: 17. Hin: aerobe Fahrt (17,21 km in 52:51 min). Zurück: a. F. über Hiddesen
  • KW 33: 18: Hin: aerobe Fahrt (16,88 km in 53:11 min)
  • KW 34: 22.
  • KW 34: 24. Hin: Zeitfahrt (16,23 km in 34:19 min, bis dato Liegetrike-Bestzeit)
  • KW 34: 25. 75. Fahrt 2011: Entspannung pur auf 33,42 km in 125:34 min
  • KW 34: 26.
  • KW 35: 30.
  • KW 35: 31.

14 Fahrten

September

  • KW 36: 05.
  • KW 36: 09.
  • KW 37: 12.
  • KW 37: 13.
  • KW 37: 15.
  • KW 38: 20. Hin: aerobe Fahrt (16,89 km in 57:12 min). Zurück: ab Pivitsheide gemeinsame Rückfahrt mit einer sportlichen Elektroradfahrerin
  • KW 38: 21.
  • KW 38: 22.
  • KW 38: 23. Hin: Quasi-Rennen mit kränkelndem Velomobilfahrer (16,60 km in 37:43 min)
  • KW 39: 27. Hin: aerobe Fahrt nach erstem NW-Training am Vortag (16,53 km in 55:10 min)
  • KW 39: 29. Hin: aerobe Fahrt (ohne Zeitmessung)
  • KW 39: 30. Hin: über Lage (18,61 km in 56:14 min)

12 Fahrten

Oktober

  • KW 40: 04. Hin: aerobe Fahrt (16,88 km in 54:35 min). Zurück: Zeitfahrt (16,66 km in 53:02 min)
  • KW 40: 05. Hin: Zeitfahrt (16,75 km in 42:47 min)
  • KW 41: 13.
  • KW 41: 14. Zurück: über Lage-Pottenhausen (42,99 km insgesamt in 130:44 min)
  • KW 42: 17.
  • KW 42: 20.
  • KW 43: 25. Hin: aerobe Fahrt (16,48 km in 53:48 min)

7 Fahrten

November

  • KW 45: 09.
  • KW 45: 11.
  • KW 46: 18.: 100. Fahrt 2011!

3 Fahrten

100 Fahrten insgesamt (Liegetrike 97:3 Zweirad)

Dieser Artikel ist mehr für mich selbst zur Kontrolle bestimmt und bietet dem interessierten Leser sicherlich nicht viel an brauchbaren Informationen zum Thema Liegetrike fahren.
Allerdings wird deutlich, dass das Fahren mit so einem Gefährt auch langfristig sehr viel Spaß macht!

* gefahren mit Trekkingbike Bocas Wisconsin SL

 
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Veröffentlicht von Bernd Schwabedissen in Liegetrikes

 

Der Herbst ist da!

14 Okt

Nach dem sehr schönen Altweibersommer in diesem Jahr, hat der Herbst nun endgültig Einzug gehalten in unseren Kreis Lippe.

War die Außentemperatur auf meiner gestrigen Liegetrike-Hinfahrt zur Arbeit noch annehmbar, lag sie heute zeitweise bei gerade mal einem kümmerlichen Grad. Entschädigt wurde ich dafür mit herrlichen Bildern der Landschaft, die stellenweise in Bodennebel getaucht war und dabei durch die aufgehende Morgensonne golden glänzte. Leider habe ich davon kein Foto machen können.

Trotzdem wird das Liegedreirad nach meiner 100. Fahrt zur Arbeit in diesem Jahr (momentan fehlen noch 6 Fahrten) eingemottet. Der bevorstehende Umzug ab Mitte November wird sicher auch sehr viel Kraft kosten.

 
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Veröffentlicht von Bernd Schwabedissen in Liegetrikes

 

Gefährliche Situationen im Straßenverkehr

05 Okt

Dieser Artikel beinhaltet wertvolle Erfahrungen über gefährliche Situationen im Straßenverkehr – speziell mit dem Liegetrike. Er hat daher einfach den Zweck zu sensibilisieren. Da Sie diese Zeilen gerade lesen, ist klar, dass ich sie allesamt überlebt habe. Dennoch können solche Situationen auch ganz anders ausgehen.

05.10.2011

Ich befuhr die Bielefelder Straße in Richtung Detmolder Zentrum. Auf der Straße stauten sich die PKW, an denen ich auf dem freien Fahrradstreifen in hoher Geschwindigkeit vorbeizog. An der Kreuzung Im Lindenort ließen die PKW-Fahrer eine Lücke, so dass Linksabbieger von der Hauptstraße in die Nebenstraße (und umgekehrt) abbiegen konnten.
Ein Linksabbieger, der aus der mir entgegengesetzten Richtung kam, wollte diese Lücke nutzen und abbiegen. Ich sah ihn wegen meiner niedrigen Sitzposition erst, als ich am letzten stehenden PKW vorbei war, er wird mich trotz Wimpel auch erst spät gesehen haben. Erst leitete ich ein Bremsmanöver ein, dann er. Es verlief glimpflich, da ich noch gut an ihm vorbei kam. Ob ich aber rechtzeitig hätte abbremsen können, wenn er durchgefahren wäre, weiß ich nicht.
Fazit: Ich hatte einen Schutzengel und ziehe meine Lehre daraus: Das nächste Mal fahre ich in einer solchen Situation angepasster und besonnener. Tun Sie es mir besser gleich.

 
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Veröffentlicht von Bernd Schwabedissen in Liegetrikes

 

Ohne Auto mobil

25 Sep

Heute konnte wieder jeder, per pedes oder mit einem abgasfreien Fahrzeug, eine für den üblichen Verkehr abgesperrte Strecke vom Ravensberger Park in Bielefeld bis zum Fürstenauplatz in Herford fahren. Weite Teile der rund 16 km langen Strecke gingen über die Heeper Straße und die B61. Schon 2009 fand die erste Veranstaltung dieser Art in Bielefeld und Herford statt, an der ich aber nicht teilnahm.

Obwohl ich in den letzten fünf Tagen bereits über 150 km mit dem Liegetrike zurückgelegt hatte, konnte ich als Idealist mit einem leichten Hang zur Selbstdarstellung nicht widerstehen, mich auf dieser Bühne zu präsentieren und den Fahrspaß und die damit verbundene Lebensfreude demonstrativ zur Schau zu stellen. Vielleicht führt die Aktion ja wirklich bei Autofahrern, die dazu neigen, für jede noch so kurze Strecke das Auto zu nehmen, zu einem Umdenken, was wünschenswert wäre.

Nach knapp 14 km Anfahrt hatte ich die Kreuzung Heeper Straße – Teutoburger Straße am Ravensberger Park erreicht und fuhr los in Richtung Herford, wo ich nach zwei kurzen Abstechern bei Freunden und Verwandten ankam.  Nach einer Pause am Stand von Fahrrad Marquardt, wo ich mein Liegetrike gekauft hatte, und einem interessanten Gespräch mit einem älteren Ehepaar, das mit seinem Hase Pino unterwegs war, ging es zurück Richtung Bielefeld. Nach einem dritten Abstecher kam ich schließlich wieder am Ravensberger Park an.

Bunte Mischung in allen Altersklassen

Neben normalen Fahrradfahrern, manche auch mit Anhänger, waren auch sehr viele Inline-Skater unterwegs, bei denen das Überholen wegen der ausladenden Beinbewegungen nicht immer einfach war. Läufer oder Walker habe ich fast gar nicht gesehen. Die Spezialradfahrer, die ich sah, u.a. Liegezweiradfahrer, Liegedreiradfahrer und Handbiker, konnte ich an zwei Händen abzählen. Da hatte ich eigentlich mehr erwartet.

Die sportliche Komponente

Meine lässige Bekleidung mit kurzem Hemd, Sommerhut und Sonnenbrille, die diesem herrlichen Spätsommer-
tag auch wirklich angemessen war, stand im Gegensatz zu meiner sportlichen Fahrweise, mit der ich im Grunde alle Teilnehmer, die vor mir auftauchten, sanft überholt habe. Nennenswerte “Gegner” waren allenfalls einige Rennradfahrer, die in ähnlicher Geschwindigkeit wie ich unterwegs waren.

Sicherheit an erster Stelle

Spaß und vor allem Sicherheit sollten aber bei einer solchen Veranstaltung über allem stehen. Mir sind zum Glück auch nur zwei, drei Radfahrer negativ aufgefallen, die mit ihrer leichtsinnigen und völlig unangepassten Raserei sich und andere in Gefahr gebracht hatten. Ansonsten dominierte das “Miteinander” auf Basis von gegenseitigem Respekt und Rücksichtnahme.

Teils anarchische Zustände

Wenn sich so viele verschiedene Teilnehmer die Hälfte einer Straße teilen, auf der anderen kam ja der “Gegenverkehr”, bleibt eine gewisse Anarchie nicht aus: So wurde links wie rechts überholt, oft auch ohne Schulterblick, oft auch durch gefährliches Eintauchen in die andere Straßenhälfte. Gefährlich, weil das Einschätzen der Geschwindigkeiten vielen in so einer ungewohnten Verkehrssituation sicher nicht leicht fiel.

So bestand für mich die eigentliche Herausforderung auch nicht darin, möglichst viele andere Radfahrer zu überholen, sondern mittels einer hochkonzentrierten Fahrweise sicher ins Ziel zu kommen.

Fazit:

Wer schon immer mal mit seinem Fahrrad oder seinen Inline-Skatern mitten auf einer Hauptstraße flanieren wollte, dem kann ich die nächste Aktion dieser Art nur wärmstens empfehlen. Ich habe jedenfalls sehr genossen, Teil dieses friedlichen Miteinanders sein zu dürfen und freue mich schon auf das nächste Mal!

 
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Veröffentlicht von Bernd Schwabedissen in Liegetrikes

 

Die ersten 5.000 Kilometer – ein Fazit

25 Sep

Seit dem Anbau des Fahrrad-Computers an mein ICE Sprint am 3. September 2010, bin ich bis heute,
dem 25. September 2011,  5.038 Kilometer in 291:49 Stunden gefahren.

Durchschnittliche Geschwindigkeit

17.509 Minuten für 5.038.000 Meter macht 288 Meter pro Minute oder 17.264 Meter pro Stunde (jeweils gerundet auf 0 Stellen nach dem Komma) oder eben 17,26 km/h. Das klingt erst mal nicht besonders schnell, aber in meinem speziellen Fall war es eben auch so, dass ich weit über 100 Mal den 2,5 km langen Anstieg von Oerlinghausen-Helpup ins Oerlinghauser Zentrum bewältigen musste. Außerdem neige ich eher dazu, auf dem Radweg als auf der Straße zu fahren, wo man naturgemäß schneller unterwegs sein kann.

Konditionsverlauf

Hatte ich es gerade zu Beginn übertrieben, weil ich sehr viel fuhr, obwohl die entsprechenden Muskeln noch nicht aufgebaut waren, macht mir meine Hausstrecke von Oerlinghausen nach Detmold und zurück, welche ich 2-5 Mal pro Woche fahre, heute überhaupt nichts mehr aus. Oft gönne ich mir in der Woche einen Ruhetag und am Wochenende wird gar nicht gefahren. Nehme ich mir z.B. für die Hinfahrt von zirka 16,50 km 50-60 Minuten Zeit, kann ich über die gesamte Strecke im aeroben Bereich fahren und komme kaum ins Schwitzen.

Erstaunlich und erfreulich ist, dass meine durch das Liegetrikefahren erlangte Kondition dazu gereicht hat, beim 2. AOK Firmenlauf Lippe den 2. Platz und beim 3. Lippischen Sparkassen Firmenlauf den 3. Platz zu holen.

Pannen und Reparaturen

Bislang hatte ich drei “Platte”. Zweimal mit einem Schwalbe Big Apple vorne rechts, siehe hier und hier, einmal mit einem Schwalbe Durano hinten, siehe hier. Vor kurzem musste auch der B&M Hochleistungsdynamo Dymotec 6 ausgetauscht werden, obwohl er vorher nicht wirklich oft zum Einsatz kam. Ansonsten gingen nur 2-3 Mal die Gummischläuche kaputt, welche die Kettenschutzrohre zusammenhalten. Seit ich aber von ICLETTA mehrmals kostenlos Ersatz und zum Schluss sogar verstärkte Schläuche bekommen hatte und ich beim Falten des Rades vorsichtiger bin, machen die keine Probleme mehr.

Unfälle und unschöne Erlebnisse

Einen Unfall hatte ich bislang noch nie. Hier wurde es allerdings einmal knapp. Das einzige unschöne Erlebnis mit einer Autofahrerin hatte ich hier. Ich kann mich auch noch erinnern, wie mich ein Autofahrer mal zum Anhalten nötigte und zur Rede stellte, warum ich den Radweg rechts der Fahrbahn nicht benutzen würde. Außerdem gab es manchmal ärgerliche Momente, weil entgegenkommende Radfahrer träumten oder Fußgänger aufgrund von Musikberieselung durch Ohrstöpsel nicht auf mein Klingeln oder ihre Umgebung allgemein reagierten. Das war es aber auch schon. Ich habe wirklich sehr viel Toleranz und Interesse erlebt.

Bemerkenswerte Touren

Es gab drei Touren, die herausragten: die Nienburg-Tour 2010 (ca. 230 km an zwei Tagen), die Lippe-Tour 2011 (ca. 93 km an einem Tag) und die Tour in den Harz 2011 (ca. 147 km an einem Tag).

(jeweils gerundet auf 0 Stellen nach dem Komma)(jeweils gerundet auf 0 Stellen nach dem Komma)
 
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Probefahrt auf einem Elektrofahrrad

21 Sep

Als ich gestern Abend auf der Rückfahrt von Detmold nach Oerlinghausen war, kam ich ab Pivitsheide mit einer Dame auf einem Elektrofahrrad ins Gespräch. Wir verstanden uns auf Anhieb gut und auf dem Radweg des Hellwegs tauschten wir sogar für eine kurze Weile die Räder.

Während sie mit 1,76 m Körpergröße etwas zu klein für das Liegetrike war und Probleme mit dem Treten hatte, genoss ich die Erfahrung, einmal mit zusätzlichem Rückenwind fahren zu können. Danach tauschten wir unsere Räder wieder. Es muss für einen Elektrofahrradfahrer schon frustrierend sein, wenn er trotz dieser Hilfe von normalen Fahrradfahrern überholt wird.

Obwohl ich keine Probleme hatte, mit ihr mitzuhalten, machte sich der Elektromotor, spätestens als es den Berg nach Oerlinghausen hochging, bezahlt. Das letzte Stück fuhr ich voraus und musste wirklich kämpfen, um eine für sie akzeptable Geschwindigkeit zu erreichen. Ich denke, dort hätte sie mir, wenn sie gewollt hätte, locker davonfahren können.

Oben angekommen machte sie auf mich einen frischen, entspannten Eindruck, während ich verschwitzt und abgekämpft war und Angst vor einem möglichen Wadenkrampf hatte, zu dem nicht mehr viel fehlte. Insgesamt war es trotzdem eine sehr schöne Erfahrung und eine Radtour zu zweit macht ja sowieso mehr Spaß.

 
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Geschützt: Unser Hauskauf 2011 – Teil 3

20 Sep

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Geschützt: Unser Hauskauf 2011 – Teil 2

15 Sep

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